Frieda & Balou – wenn aus einer Geschichte eine Bilderwelt entsteht

Ein Kinderbuch beginnt mit einer Geschichte. Doch bevor aus Worten eine ganze Welt entstehen kann, brauchen die Figuren ein Gesicht, einen Charakter und ihren ganz eigenen Stil.

Bei Frieda & Balou darf ich genau diese Welt visuell gestalten und aus den beiden Charakteren kleine Illustrationshelden machen.

DIESE AUFGABEN HABE ICH BEI DIESEn PROJEKTen UMGESETZT:

Zwei Figuren, zwei Charaktere

Am Anfang steht die Frage: Wie sehen Frieda und Balou eigentlich aus?

 

Charaktere zu entwickeln bedeutet für mich nicht einfach, eine Figur zu zeichnen. Es geht darum, herauszufinden, was eine Figur ausmacht. Wie bewegt sie sich? Welche Eigenschaften soll man ihr ansehen? Was macht sie sympathisch und unverwechselbar?

 

Aus ersten Ideen und Skizzen entstanden so nach und nach Frieda und Balou – mit ihren eigenen Formen, Ausdruck und Persönlichkeit.

Den passenden Illustrationsstil finden

Gerade bei einem Kinderbuch ist der Illustrationsstil besonders wichtig. Er muss zur Geschichte passen, die Zielgruppe ansprechen und gleichzeitig genügend Raum für die eigene Fantasie lassen.

 

Deshalb geht es bei diesem Projekt nicht nur darum, schöne Bilder zu gestalten. Der Stil soll die Charaktere unterstützen und ihnen eine eigene visuelle Sprache geben.

 

Von den ersten Skizzen bis zu den ausgearbeiteten Illustrationen entsteht so Schritt für Schritt eine Bildwelt, in der sich Frieda und Balou zuhause fühlen können.

Vom Charakter zum Buchcover

Wenn die Figuren einmal zum Leben erweckt sind, geht die Reise weiter.

 

Neben der Entwicklung der Charaktere entstand das Titelbild und das Buchcover. 

 

Ein gutes Cover soll neugierig machen. Es soll einen ersten Eindruck von der Geschichte vermitteln und gleichzeitig Lust darauf machen, das Buch aufzuschlagen.

Und es wird weiter illustriert...

Eine Geschichte braucht natürlich mehr als ein Titelbild.

 

Für Frieda & Balou entstehen deshalb weitere Illustrationen, die die Geschichte begleiten und die kleine Welt der beiden Figuren Stück für Stück erweitern werden.

 

Besonders schön an solchen Projekten finde ich genau diesen Prozess: Eine Figur beginnt als Idee und entwickelt sich mit jeder Skizze weiter. Irgendwann bekommt sie einen Gesichtsausdruck, eine Haltung und ihren eigenen Charakter – und plötzlich fühlt es sich an, als würde sie schon immer existieren.


Aus etwas, das zunächst nur in unseren Köpfen existiert, wird etwas, das man am Ende sehen, anfassen und weitergeben kann.

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